Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009 - Kapitel 4: Gehalts- und Besoldungstabellen, Sonderzahlungen und Zulagen, 2. Teil

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Rund ums Geld im öffentlichen Dienst - Ausgabe 2009
Kapitel: Gehalts- und Besoldungstabellen, Sonderzahlungen und Zulagen


Bremen – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind das
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da diese gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den
Ländern zum 1. September 2006 eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen.
Die Freie- und Hansestadt Bremen hat diese Gesetzgebungskompetenz im Wesentlichen dazu genutzt, ein eigenständiges Besoldungsanpassungsgesetz zu erlassen. Dieses sieht eine Anpassung der Besoldung um 2,9 Prozent zum 1. November 2008 vor. Die Tabellenwerte finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Unter www.besoldungstabelle.de finden Sie weitere Informationen zur Besoldung in Bremen.

Beamtinnen und Beamte – ab 1. 11. 2008 (Monatsbeträge in Euro)
Tabelle der Grundgehälter für die Besoldungsordnung A

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage – ab 1. 11. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1. 11. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1. 11. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1. 11. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Höhe des Familienzuschlags – ab 1. 11. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 288,72 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.

Hamburg – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind das
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da diese gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den Ländern ab 1. September die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Die Freie- und Hansestadt Hamburg hat diese Gesetzgebungskompetenz im Wesentlichen dazu genutzt und ein eigenes Besoldungsanpassungsgesetz erlassen. Die Besoldung in Hamburg wurde für Beamtinnen und Beamte zum 1. Januar 2008 um 1,9 Prozent angehoben. Die Tabellenwerte finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Unter www.besoldungstabelle.de finden Sie weitere Informationen zur Besoldung in Hamburg.

Besoldungstabelle A – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage (Nr. 27 Abs. 1) – ab 1.1.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 91,76 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 234,96 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 94,95 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 100,80 Euro

Hessen – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind das
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da dieses gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den
Ländern ab 1.9.2006 die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Hessen hat diese Gesetzgebungskompetenz genutzt und eigene Besoldungstabellen beschlossen.
Die Besoldung in Hessen wurde für Beamtinnen und Beamte gestaffelt nach Besoldungsgruppen um 3,0 Prozent zum 1.1. bis zur Besoldungsgruppe A 8, zum 1.4.2008 bis zur Besoldungsgruppe A 12 und für die übrigen Besoldungsgruppen zum 1.7.2008 angehoben. Die Tabellenwerte finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de

Besoldungstabelle A – ab 1.1.2008* (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage (Nr. 27 Abs. 1) – ab 1.1.2008*

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.7.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.7.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.1.2008* (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,75 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 289,00 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,26 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 26,33 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 21,06 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,80 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.

* A 9 bis A 12 ab 1.4.2008, übrige Besoldungsgruppen ab 1.7.2008

Mecklenburg-Vorpommern – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz bzw. Rechtsverordnungen geregelt. Grundlagen
waren und sind das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da diese gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den Ländern ab 1.9.2008 die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Mecklenburg-Vorpommern hat diese Gesetzgebungskompetenz genutzt und ein eigenständiges Besoldungsanpassungsgesetz erlassen, das die Anpassung der Besoldung für alle Beamten des Landes um 2,9 Prozent zum 1.8.2008 vorsieht. Zudem wird der Familienzuschlag ab dem dritten Kind rückwirkend zum 1.1.2007 um 46,25 Euro erhöht. Für Beamte ab der Besoldungsgruppe A 10, die in einem der neuen Bundesländer erstmalig ernannt wurden, gilt bis zum 31.12.2009 weiterhin die 2. Besoldungsübergangsverordnung (92,5 Prozent der Westbesoldung). Die Tabellenwerte für die im Land Mecklenburg-Vorpommern ernannten Beamten finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter
www.besoldungstabelle.de

Besoldungstabelle A – ab 1.8.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage – ab 1.8.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.8.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.8.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.8.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.8.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 237,27 Euro.

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 85,71 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 219,47 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 25,56 Euro, in der Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in der Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 86,19 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 91,50 Euro

Niedersachsen – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind inhaltlich
das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen rein formell hat das Land Niedersachsen jedoch das Bundesbesoldungsgesetz als Landesgesetz verabschiedet. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den Ländern eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Niedersachsen hat zudem die Gesetzgebungskompetenz im Wesentlichen dazu genutzt und ein eigenes Besoldungsanpassungsgesetz beschlossen.
Die Besoldung in Niedersachsen wurde für Beamtinnen und Beamte zum 1. Januar 2008 um 3 Prozent angehoben. Die Tabellenwerte finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten.
Mehr Informationen zur Besoldung in Niedersachsen finden Sie unter www.besoldungstabelle.de.

Besoldungstabelle A – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Zahlenwerk" folgt

Allgemeine Stellenzulage (Nr. 27 Abs. 1) – ab 1.1.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.4.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,75 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 237,50 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 95,98 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 101,89 Euro

Nordrhein-Westfalen – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind das
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da diese gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den Ländern zum 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat diese Gesetzgebungskompetenz im Wesentlichen dazu genutzt und ein eigenes Besoldungsanpassungsgesetz beschlossen. Die Besoldung in Nordrhein-Westfalen wurde für Beamtinnen und Beamte zum 1. Juli 2008 um 2,9 Prozent angehoben. Die neuen Tabellenwerte finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de

Beamtinnen und Beamte (West) – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro) Tabelle der Grundgehälter für die Besoldungsordnung A

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Höhe des Familienzuschlags – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 288,72 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,26 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 26,30 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 21,04 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,87 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 95,88 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 101,79 Euro

Rheinland-Pfalz – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz bzw. Rechtsverordnungen geregelt. Grundlagen
waren und sind das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen. Sie gelten gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fort, bis das Land von der Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern die eigenständige Regelungskompetenz für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Rheinland-Pfalz hat diese Gesetzgebungskompetenz genutzt und ein eigenes Besoldungsanpassungsgesetz beschlossen. Die Besoldung wurde zunächst zum 1. Juli 2007 nach Laufbahngruppen gestaffelt angehoben. Für das Jahr 2008 erfolgte zum 1. Juli 2008 eine weitere – nach Besoldungsgruppen gestaffelte – Linearanpassung: Höherer und gehobener Dienst: 0,5 Prozent, Mittlerer Dienst: teilweiser Inflationsausgleich (1,35 Prozent) Einfacher Dienst: Inflationsausgleich (2,2 Prozent). Für die Jahre 2009 und 2010 soll ein Inflationsausgleich für alle Laufbahngruppen angestrebt werden. Die aktuellen Tabellenwerte finden sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de

Besoldungstabelle A – ab 1.7.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt Zahlenwerk S. 84

Allgemeine Stellenzulage (Nr. 27 Abs. 1) – ab 1.7.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.7.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.7.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.7.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 93,59 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 291,63 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 93,65 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 99,41 Euro

Saarland – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind das
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da diese gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den Ländern ab 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Saarland hat diese Gesetzgebungskompetenz im Wesentlichen dazu genutzt und ein eigenes Besoldungsanpassungsgesetz beschlossen. Die Besoldung im Saarland wurde für Beamtinnen und Beamte zum 1. April 2008 um 2,9 Prozent angehoben. Die Tabellenwerte finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter www.besoldungstabelle.de

Besoldungstabelle A – ab 1.4.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage (Nr. 27 Abs. 1) – ab 1.4.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.4.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.4.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.4.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.4.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 288,72 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zu sätzlich gewährt. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt.

Sachsen – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz bzw. Rechtsverordnungen geregelt. Grundlagen
waren und sind das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, die gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch gemacht hat. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Sachsen hat diese Gesetzgebungskompetenz genutzt und ein eigenes Besoldungsanpassungsgesetz beschlossen. Die Landesbesoldung wurde für Beamte bis zur BesGr A 9 und Anwärter zum 1.5.2008 und für die übrigen Beamten zum 1.9.2008 um 1,5 Prozent angehoben. Für Beamte ab der BesGr A 10, die in einem der neuen Bundesländer erstmalig ernannt wurden, gilt bis zum 31.12.2009 weiterhin die 2. Besoldungsübergangsverordnung (92,5 Prozent der Westbesoldung). Die Tabellenwerte für die in den neuen Bundesländer ernannten Beamten finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter
www.besoldungstabelle.de

Besoldungstabelle A – ab 1.5.2008 (ab A 10 1.9.2008) Tabelle der Grundgehälter für die Bundesbesoldungsordnung A (Zweite Besoldungs-Übergangsverordnung)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage – ab 1.5.2008 (ab A 10 1.9.2008)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.9.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.9.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.8.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.5.2008 (ab A 10 1.9.2008) (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 237,27 Euro.

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 85,71 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 219,47 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 25,56 Euro, in der Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in der Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 86,19 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 91,50 Euro

Sachsen-Anhalt – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind das
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da diese gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den Ländern ab 1.September 2006 die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Sachsen-Anhalt hat diese Gesetzgebungskompetenz im Wesentlichen dazu genutzt und ein eigenes Besoldunganpassungsgesetz beschlossen. Die Besoldung in Sachsen-Anhalt wurde zum 1. Mai 2008 um 2,9 Prozent angehoben. Für Beamte ab der Besoldungsgruppe A 10, die im Land Sachsen-Anhalt oder einer den neuen Bundesländer erstmalig ernannt wurden, gilt bis zum 31. Dezember 2009 weiterhin die 2. Besoldungsübergangsverordnung mit der Folge gilt, dass diese nur 92,5 Prozent der sogenannten Westbesoldung erhalten. Die Tabellenwerte für die im Land Sachsen-Anhalt ernannten Beamten finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter
www.besoldungstabelle.de

Besoldungstabelle A – ab 1.5.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage (Nr. 27 Abs. 1) – ab 1.5.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.5.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.5.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.5.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.5.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das weitere zu berücksichtigende Kind um 237,27 Euro.

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 85,71 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 219,47 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A
5

Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 25,56 Euro, in der Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in der Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 95,88 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9: 101,79 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 10 bis A 12: 94,16 Euro

Schleswig-Holstein – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz und danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlagen waren und sind das
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen, da diese gemäß Artikel 125 a Grundgesetz fortgelten, bis das Land von der ihm eingeräumten Gesetzgebungsbefugnis Gebrauch macht. Im Rahmen der Föderalismusreform wurden den Ländern ab 1. September 2006 die eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Das Land Schleswig-Holstein hat diese Gesetzgebungskompetenz im Wesentlichen dazu genutzt und ein eigenes Besoldungsanpassungsgesetz beschlossen. Die Besoldung in Schleswig-Holstein wurde für Beamtinnen und Beamte zum 1. Januar 2008 um 2,9 Prozent angehoben. Die Tabellenwerte finden Sie – mit Ausnahme der C Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter
www.besoldungstabelle.de

Besoldungstabelle A – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage (Nr. 27 Abs. 1) – ab 1.1.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Familienzuschlag – ab 1.1.2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 92,66 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 237,27 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungs gruppen A 2 bis A 5 um je 5,11 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 und A 3 um je 25,56 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 20,45 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 15,34 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 39 Abs. 2 Satz 1 BBesG:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 95,98 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 101,79 Euro

Thüringen – Besoldungsrecht
Die Besoldung wird durch Gesetz bzw. Rechtsverordnungen geregelt. Grundlage
war bislang das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen. Im Rahmen der Föderalismusreform wurde den Ländern die eigenständigen Regelungskompetenz für die Besoldung übertragen. Thüringen hat diese Gesetzgebungskompetenz genutzt und ein eigenes vollständig neues Besoldungsgesetz erlassen, das ab 1. Juli 2008 gilt. Wesentliche Änderung ist dabei das Abrücken von den bisherigen Dienstaltersstufen und die Einführung von Erfahrungsstufen (bei gleichbleibendem Stufenzuschnitt) sowie die Abschaffung der Besoldungsgruppe A 2. Zudem wurde die bisherige Sonderzahlung in das Grundgehalt eingebaut. Zum 1. Juli 2008 wurde die Besoldung um 2,9 Prozent angehoben. Für Beamte ab der Besoldungsgruppe A 10, die in einem der neuen Bundesländer erstmalig ernannt wurden, gilt bis zum 31. Dezember 2009 weiterhin die 2. Besoldungsübergangsverordnung (92,5 Prozent der sogenannten Westbesoldung). Die Tabellenwerte für die im Land Thüringen ernannten Beamten finden Sie – mit Ausnahme der C-Besoldung und R-Besoldung – auf diesen beiden Seiten. Mehr Informationen unter
www.besoldungstabelle.de

Beamtinnen und Beamte (Ost) – ab 1. 7. 2008 Tabelle der Grundgehälter für die Bundesbesoldungsordnung A (Zweite Besoldungs-Übergangsverordnung)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Allgemeine Stellenzulage – ab 1. 7. 2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle B – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Besoldungstabelle W – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anwärtergrundbetrag ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Höhe des Familienzuschlags – ab 1. 7. 2008 (Monatsbeträge in Euro)

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 102,58 Euro, für das dritte und jedes weitere Kind um 309,33 Euro.
Erhöhungsbeträge für Besoldungsgruppen A 2 bis A 5
Der Familienzuschlag der Stufe 2 erhöht sich für das erste zu berücksichtigende Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 5 um je 5,70 Euro, ab Stufe 3 für jedes weitere Kind in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 3 um je 28,51 Euro, in Besoldungsgruppe A 4 um je 22,81 Euro und in Besoldungsgruppe A 5 um je 17,11 Euro. Soweit dadurch im Einzelfall die Besoldung hinter derjenigen aus einer niedrigeren Besoldungsgruppe zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag zusätzlich gewährt. Anrechnungsbetrag nach § 37 Abs. 2:
- in den Besoldungsgruppen A 2 bis A 8: 98,67 Euro
- in den Besoldungsgruppen A 9 bis A 12: 103,32 Euro

Tarifbeschäftigte beim Bund
Tabelle TVöD/Bund ab 1. 1. 2009

Tarifgebiet West und Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

Stundenentgelte ab 1. 1. 2009
Tarifgebiet West und Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

TVöD Bund (West und Ost)
Erläuterungen zur Zuordnung alte VGr/alte LGr

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tarifbeschäftigte bei Gemeinden
Tabelle TVöD/VKA ab 1. 1. 2009

Tarifgebiet West

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tabelle TVöD/VKA ab 1. 1. 2009
Tarifgebiet Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

TVöD VKA (West und Ost)
Erläuterungen zur Zuordnung alte VGr/alte LGr

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tarifbeschäftigte im Gesundheitswesen
Tabelle VKA/ BT-K ab 1. 1. 2009

Tarifgebiet West

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tabelle VKA/ BT-K ab 1. 1. 2009
Tarifgebiet Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tarifbeschäftigte VKA im Gesundheitswesen (West/Ost)
Erläuterungen zur Zuordnung alte VGr/alte LGr

"Tabelle/Schaubild" folgt

Die Bank für Beamte und den öffentlichen Dienst
Seit ihrer Gründung als Selbsthilfeeinrichtung für Beamte im Jahre 1921 betreut die BBBank erfolgreich Beamte und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes. Dank langjähriger Erfahrung in Verbindung mit einem besonderen Produkt- und Leistungsangebot ist die BBBank bis heute bevorzugter Partner für Kunden aus dem öffentlichen Sektor. Informieren Sie sich über die besonderen Vorteile der BBBank für Beamte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst: 0180/40 60 1051) oder unter www.bezuegekonto.de

1) 0,20 Euro a. d. dt. Festnetz, ggf. abweichende Mobiltarife


Tarifbeschäftigte im Gesundheitswesen – außerhalb der Pflege
Tabelle VKA/ BT-K ab 1. 1. 2009

Tarifgebiet West

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tabelle VKA/BT-K ab 1. 1. 2009
Tarifgebiet Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tarifbeschäftigte in den Ländern
Entgelttabelle TV-L (TdL) ab 1. 1. 2008

Tarifgebiete Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein

"Tabelle/Schaubild" folgt

Entgelttabelle TV-L (TdL) ab 1. 5. 2008
Tarifgebiet Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

Tarifbeschäftigte in den Ländern (Lehrkräfte)
Tabelle TV-L (Lehrkräfte) ab 1. 1. 2008

Tarifgebiet West

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anmerkungen
inkl. Abzug von (Vollzeit) 64,80 für Lehrer in EG 13 bis EG 9
inkl. Abzug von (Vollzeit) 57,60 für Lehrer in EG 8 bis EG 5
kein Abzug in EG 13SR: Anspruch auf volle Zulage oder tätig als Studienrat

Tabelle TV-L (Lehrkräfte) ab 1. 5. 2008
Tarifgebiet Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

Anmerkungen
inkl. Abzug von (Vollzeit) 59,94 für Lehrer in EG 13 bis EG 9
inkl. Abzug von (Vollzeit) 64,80 für Lehrer in EG 9 (EG 9* mit Vb BAT-O)
inkl. Abzug von (Vollzeit) 57,60 für Lehrer in EG 8 bis EG 5
kein Abzug in EG 13SR: Anspruch auf volle Zulage oder tätig als Studienrat

Pauschalentgelt für vorhandene* Kraftfahrer/Kraftfahrerinnen
Kraftfahrer TV-Bund ab 1. 1. 2009

Tarifgebiet West und Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

Pauschalentgelt für neu eingestellte * Kraftfahrer/Kraftfahrerinnen
Kraftfahrer TV-Bund ab 1. 1. 2009

Tarifgebiet West und Ost

"Tabelle/Schaubild" folgt

Bezüge für Anwärter/-innen beim Bund (West und Ost) – ab 1.1.2009

"Tabelle/Schaubild" folgt

Auszubildendenvergütungen im öffentlichen Dienst

TVAöD – Besonderer Teil BBiG – gültig ab 1.1.2008


"Tabelle/Schaubild" folgt

TVAöD – Besonderer Teil Pflege – gültig ab 1.1.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt

TVAöD – Besonderer Teil Pflege – gültig ab 1.1.2008*

"Tabelle/Schaubild" folgt

* § 2 Abs. 2 Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum TVAöD – BT Pflege –

TV-Prakt gültig ab 1.1.2008

"Tabelle/Schaubild" folgt




Link-TIPP Mehr Informationen zum Einkommen von Beamten und zur Bezahlung von Tarifkräften finden Sie unter www.rund-ums-geld-im-oeffentlichen-dienst.de


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