Hochschulen der öffentlichen Verwaltung (u.a. ehemalige Verwaltungshochschulen)

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Hier finden Sie die Standorte der Fachhochschulen der öffentlichen Verwaltung:

Bund

Fachhochschule des Bundes: www.fhbund.de 

Länder

Baden Württemberg
- Fachhochschule Kehl - Hochschule für öffentliche Verwaltung www.fh-kehl.de
- Hochschule Ludwigsburg - Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen
www.fh-ludwigsburg.de
- Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule für Polizei www.fhpol-vs.de

Bayern 
- Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege, BayFHVR (ehemalige Bayerische Beamtenfachhochschule) www.bhf.fh-hof.de

Berlin
- Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin www.fhvr.berlin.de

Brandenburg
- N.N.

Bremen
- Hochschule für öffentliche Verwaltung www.hs-bremen.de
- Hochschule für öffentliche Verwaltung - Europäischer Studiengang Wirtschaft & Verwaltung www.hs-bremen.de 

Hamburg
- Hochschule für öffentliche Verwaltung www.fhoev-hamburg.de

Hessen
- Verwaltungsfachhochschule Hessen www.vfh-hessen.de

Mecklenburg-Vorpommern
- Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege www.fh-guestrow.de

Niedersachsen 

Norddeutsche Fachhochschule für Rechtspflege (FHR Nord)
Godehardsplatz 5/6
31134 Hildesheim
Tel.: 0 51 21 / 1 79 10 20
Fax: 0 51 21 / 1 79 10 40
E-Mail: fhrhi-poststelle@justiz.niedersachsen.de
Internet: www.fhr-nord.niedersachsen.de

Die Norddeutsche Fachhochschule für Rechtspflege wurde am 01. Oktober 2007 gegründet und hat die Aufgaben der Fakultät Rechtspflege der zum 30. September 2007 aufgelösten Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege übernommen.

Hier können Beamte studieren, die für die Laufbahn des gehobenen Justizdienstes in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein ausgebildet werden. Im Unterschied zu anderen Hochschulen haben die Studierenden einen Doppelstatus als Studierende und Beamtinnen oder Beamte. Sie unterliegen damit auch beamtenrechtlichen Bestimmungen und erhalten während des Studiums Anwärterbezüge. Semesterferien entfallen, da nur ein Urlaubsanspruch von - in der Regel - 26 Tagen besteht. Das Studium bereitet die Anwärter und Anwärterinnen gezielt auf die Aufgaben einer Rechtspflegerin / eines Rechtspflegers durch Vermittlung der dafür erforderlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden sowie berufspraktischen Fähigkeiten vor. Deshalb besteht das dreijährige Studium aus einer wechselnden Abfolge von fachwissenschaftlichen Studienzeiten an der Fachhochschule und berufspraktischen Studienzeiten bei den Ausbildungsbehörden (Amtsgerichte und Staatsanwaltschaften). Das Studium schließt mit dem akademischen Grad Diplom-Rechtspfleger / Diplom-Rechtspflegerin (FH) ab.

Nordrhein-Westfalen
- Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW www.fhoev.nrw.de

Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (FHöV NRW) ist Dienstleister in Sachen Verwaltungsmanagement.  Als interne Fachhochschule des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen bildet die Fachhochschule Beamtinnen und Beamte des gehobenen Dienstes aus und qualifiziert so breit einsetzbare Expertinnen und Experten für das mittlere Management des öffentlichen Sektors im Land Nordrhein-Westfalen. Einstellungsbehörden der Studierenden sind die Kommunalverwaltungen, die allgemeine staatliche Verwaltung, die Polizei und die Deutschen Rentenversicherungen in Nordrhein-Westfalen.

- Fachhochschule für öffentliche Verwaltung - Köln www.fhoev-koeln.de

- Fachhochschule für Rechtspflege www.fhr.nrw.de 
Die Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen hat ihren Sitz in Bad Münstereifel und besteht seit 1976. Das Studium ist zugleich Vorbereitungsdienst für eine Beamtenlaufbahn des gehobenen Dienstes; die Studierenden stehen in einem Beamtenverhältnis auf Widerruf. Eine unmittelbare Zulassung der Studierenden durch die Fachhochschule für Rechtspflege erfolgt nicht. Vielmehr erfolgt die Einstellung durch das Oberlandesgericht, in dessen Bezirk die Ausbildung gewünscht wird.

Die Fachhochschule gliedert sich in die Fachbereiche Rechtspflege und Strafvollzug. Im Studiengang Rechtspflege wird der Beamtennachwuchs für den gehobenen Dienst bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sowie in der Justizverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen ausgebildet („Diplom-Rechtspflegerin" bzw. „Diplom-Rechtspfleger"). Im Studiengang Strafvollzug erfolgt die Ausbildung der Beamtinnen und Beamten für den gehobenen Vollzugs- und Verwaltungsdienst bei den Justizvollzugsanstalten des Landes Nordrhein-Westfalen und weiterer neun Bundesländer („Diplom-Verwaltungswirtin" bzw. „Diplom-Verwaltungswirt"). Das jeweils dreijährige Studium ist in einen breit angelegten fachwissenschaftlichen und einen umfangreichen fachpraktischen Teil gegliedert. Die Studierenden erlangen auf diese Weise die Befähigung, unmittelbar nach Abschluss der Ausbildung die Aufgaben zu bewältigen, die die Praxis an sie stellt. Im Fachbereich Rechtspflege sind dies zum Beispiel vielfältige Aufgaben in den Bereichen Nachlass, Grundbuch, Betreuung oder Zwangsversteigerung; im Fachbereich Strafvollzug übernehmen die Absolventinnen und Absolventen insbesondere auch Management- und Führungsfunktionen einer modernen Verwaltung.

Die Fachhochschule für Rechtspflege führt darüber hinaus das fachwissenschaftliche Studium für den Amtsanwaltsdienst für Bedienstete des Landes Nordrhein-Westfalen und weiterer zwölf Bundesländer durch.

Seit 1999 gehört ein Zentrum für Betriebswirtschaft zur Fachhochschule, das u.a. länderübergreifende Modullehrgänge zur Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre durchführt und die Landesjustiz mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz unterstützt. Sie unterhält des Weiteren ein Zentrum für Informationstechnik, das mit vielfältigen Aufgaben aus dem Bereich der Entwicklung und Einführung von IT-Verfahren in der Justiz und den damit zusammenhängenden Betreuungs- und Qualitätssicherungsarbeiten befasst ist. Sowohl in diesem Bereich als auch im Bereich der Forschung und Entwicklung sind in den letzten Jahren umfangreiche Vorhaben durchgeführt worden. In der Fort- und Weiterbildung ist die Fachhochschule für Rechtspflege mit einem breiten eigenen Veranstaltungsangebot vertreten. Zugleich unterstützt sie die Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Durchführung von deren Fortbildungstagungen.

Der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen ist das Ausbildungszentrum der Justiz Nordrhein-Westfalen angegliedert. Mehr Informationen unter http://www.azj.nrw.de.

Rheinland-Pfalz
- Fachhochschule für öffentliche Verwaltung www.fh-mayen.de 

Saarland
- N.N.

Sachsen

Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung www.fhsv.sachsen.de 

Die Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen (FHSV) bildet den Nachwuchs für die gehobene Funktionsebene in der Verwaltung und Justiz des Freistaates Sachsen aus. Es werden Studiengänge an vier Fachbereichen angeboten:
- Fachbereich Allgemeine Verwaltung
- Fachbereich Steuer- und Staatsfinanzverwaltung
- Fachbereich Rechtspflege
- Fachbereich Sozialverwaltung und Sozialversicherung.

Sachsen-Anhalt
- Fachbereich Verwaltungswissenschaft der FH Harz www.fh-harz.de/Vw.index.htm 

Fachbereich Verwaltungswissenschaften
Mit der Gründung des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz im Oktober 1998 hat sich am Standort Halberstadt eine bundesweit bekannte Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor etabliert.

Sachsen-Anhalt ist das erste Bundesland, das die Ausbildung für die Laufbahnen des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes in einem eigenen Fachbereich an einer allgemeinen Hochschule durchführt. In den Studiengängen werden die Studierenden auf die gegenwärtigen und künftigen Anforderungen an eine moderne, bürgernahe und serviceorientierte Verwaltung vorbereitet:
- Öffentliche Verwaltung (Bachelor)
- Verwaltungsökonomie (Bachelor)
- Europäisches Verwaltungsmanagement (Bachelor)
- Verwaltungsmanagement / eGovernment (Bachelor).

Masterstudiengang Public Management
Ein Studium am Fachbereich Verwaltungswissenschaften bietet:
Eine breit angelegte und interdisziplinäre Ausbildung mit sehr guten Berufschancen,
unterschiedlichste Fächer in den Fächergruppen Recht, Ökonomie und Sozialwissenschaften,
ein berufsorientiertes Studium mit integrierten Praktikumsperioden einen Doppelabschluss (Bachelor of Arts und Laufbahnbefähigung für den gehobenen Dienst) in den Studiengängen Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsökonomie, Studieren und Lernen in kleinen Studien- und Projektgruppen, Nutzung innovativer Medien (Multimedia- sowie hochwertige Computer- und Softwareausstattung).

Schleswig-Holstein
- Fachhochschule Altenholz www.vfh-altenholz.de

Thüringen
- N.N.


Universitäre Einrichtung
- Hochschule für Verwaltungswissenschaft Speyer www.hfv-speyer 


Links zu anderen Hochschulen für öffentliche Verwaltung

Fachhochschule Altenholz (Schleswig-Holstein)

Fachhochschule des Bundes (Bund)


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